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Ernüchterung zum Auftakt

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1. Sept. 2026

[1. Spieltag] SV Oebisfelde vs. HC Burgenland 33:28 (15:13)

Die erste Männermannschaft des HC Burgenlands ist mit einer ernüchternden Niederlage in die neue Spielzeit in der Regionalliga gestartet. Beim SV Oebisfelde kam das Team von Trainer Fabian Kunze nicht über 33:28 hinaus. Ein Ergebnis, das sich nach zuletzt aufsteigender Form nicht abgezeichnet hat.

Zu Beginn der Partie begegneten sich beide Mannschaften noch auf Augenhöhe, was nicht zuletzt an einem gut aufgelegten Arne Bader im Tor lag, der mit einigen Paraden einen guten Pflichtspieleinstand feiern konnte. Dennoch waren es stets die Hausherren, die mit ihrer körperlich starken Abwehr den Ton angaben und immer wieder vorlegen konnten. Beim 10:7 in der 20. Minute betrug der Abstand dann erstmals drei Treffer. Bis zur Pause konnten die Burgenländer noch einmal verkürzen, weshalb es beim Stand von 15:13 in die Kabinen ging.

Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel zunächst weiterhin auf Augenhöhe. Häufig über die zwei treffsicheren Außen schaffte es die Kunze-Sieben dann aber bis zur 42. Minute das Spiel wieder auszugleichen. Die Wende lag in der Luft. Doch zu häufig bissen sich die Burgenländer im Anschluss an der guten SVO-Deckung die Zähne aus, auch das Spiel mit dem siebten Feldspieler brachte keinen Erfolg. So setzten sich die Gastgeber bis auf fünf Treffer ab und der Abstand hielt bis zum Ende.

Mannschaft und Staff bedanken sich bei allen mitgereisten Fans, die in einer gut gefüllten Hans-Pickert-Halle lautstark dagegenhielten. In der nächsten Woche soll es dann gegen Einheit Plauen mit den ersten beiden Punkten klappen.

Trainer Fabian Kunze zum Spiel:

„Meine Jungs haben sich reingeworfen und gekämpft, aber wirkliche Lösungen gegen eine gute Oebisfelder Deckung haben wir kaum gefunden. Defensiv hatten wir zu große Probleme mit dem Unterschiedsspieler Justin Kalupke. Nach den 8 gemeinsamen Wochen ist es bitter, mit einer solchen Niederlage in die Saison zu starten; sie zeigt uns aber auch, wie der Status quo ist. Danke für die Unterstützung von der Tribüne, auf die freuen wir uns ungemein!“


Text: Nicolas Neumann

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