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Positiv trotz dritter Niederlage in Serie

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14. Mai 2026

[29. Spieltag] HC Burgenland vs. HC Elbflorenz II 28:29 (14:15)

Der HC Burgenland hat dem Tabellenzweiten, dem Perspektivteam des HC Elbflorenz Dresden, einen großen Kampf geliefert, musste sich am Ende aber knapp mit 28:29 geschlagen geben. Vor heimischer Kulisse im Wohnzimmer Prittitz zeigte die Mannschaft über die gesamten 60 Minuten eine leidenschaftliche Leistung und brachte die favorisierten Dresdner mehrfach an ihre Grenzen. Besonders in der Schlussphase schnupperte der HCB noch einmal an einem Punktgewinn.

Die Partie entwickelte sich von Beginn an zu einem intensiven Schlagabtausch. Zwar legten die Gäste früh vor, doch Burgenland blieb stets dran und fand vor allem über Marc Godon und Almir Osmanhodzic immer wieder Lösungen im Angriff. Mitte der ersten Halbzeit drehte der HCB die Partie zwischenzeitlich sogar und setzte sich beim 11:9 leicht ab. Doch Dresden antwortete seinerseits und nahm eine knappe 14:15-Führung mit in die Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel ließ sich Burgenland nicht abschütteln. Immer wieder kämpfte sich die Mannschaft von Trainer Fabian Kunze zurück, glich beim 22:22 erneut aus und ging wenig später durch Richard Vogel sogar wieder in Führung. Die Halle war längst voll da, als sich eine hochspannende Schlussphase entwickelte. Doch in den entscheidenden Minuten zeigte Elbflorenz seine Qualität und setzte sich auf drei Tore ab.

Der HC Burgenland gab sich dennoch nicht auf. Marc Godon verkürzte mit seinen Treffern in den letzten Minuten noch einmal auf 28:29 und sorgte dafür, dass bis zur Schlusssirene gezittert werden musste. Am Ende reichte es zwar nicht mehr zum Punktgewinn, dennoch konnte der HCB nach einer kämpferisch starken Vorstellung erhobenen Hauptes vom Feld gehen. Besonders offensiv wussten die bereits erwähnten Marc Godon mit acht Treffern sowie Almir Osmanhodzic mit sieben Toren Akzente zu setzen.

Trainer Fabian Kunze zum Spiel

„Wir haben ein gutes Spiel gemacht, bei dem der ein oder andere zu einfache Fehler schon zu einem Punkt gegen „die Mannschaft der Stunde“ gereicht hätte. Im Vergleich zu den letzten Wochen wirklich eine ordentliche Leistung, die unseren Fans und uns Lust auf mehr machen sollte.“

Text: Nicolas Neumann

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